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Prfung geschrieben
25. Jul. 2013 - 10:24 Uhr

 Der gestrige Tag wurde neutralisiert, starke Gewitter hatten die Alb den ganzen Tag im Griff. 

Ich musst ja ohnehin um 11Uhr Prüfung schreiben und wurde deshalb um 9 von Benni Bremer mit dem Motorflugzeug abgeholt und nach Ansbach geflogen und von Moni Brendler an die FH gefahren. Vielen Dank dafür! 

Der Rückweg war dann etwas spannender. Durch linienartige Gewitter mussten wir in Heubach zwischenlanden und gut 2 Stunden warten bis die Gewitter durch gezogen sind. Ein nächster kleiner Hüpfer ging es dann von Heubach auf die Hahnweide. Von dort aus ging es nach kurzem Stopp weiter nach Mengen. 

Also eher kein entspannter Ruhetag, aber trotzdem ein schöner Flugtag.

Heute sieht es wieder gut aus zum Fliegen, Startbereitschaft ist um 11:30, mehr dann heute Abend!


Gewitter - Neutralisiert
23. Jul. 2013 - 22:03 Uhr

 

Der heutige zweite Wettbewerbstag wurde wegen heftiger Gewitterrentwicklung neutralisiert. Bereits früh am Vormittag entwickelte es auf der Alb kräftig. Es dauerte lange bis die Thermik in Mengen los ging, doch dann wurde recht fix gestartet. Leider war das Wetter aber in Aufgaben Richtung nicht wirklich fliegbar. Man wäre evtl weg gekommen, aber nicht mehr nach Mengen zurück. Somit wurden alle neutralisiert. Ich nutzte die Zeit und entfloh dem Chaos auf dem Flugplatz vor dem nahenden Gewitter. Nach Süden sah es noch sehr sehr gut aus und ich konnte bis ins Lechtal in die Alpen fliegen. Ein traumhafter Flug und ein schönes Erlebniss! Zurück in Mengen konnte ich den Flieger sicher und ohne Regen in die Bezüge packen.

Für morgen ist das Wetter noch recht pessimistisch. Mir soll es recht sein, denn ich werde von Benni hier gegen 9 Uhr mit dem Motorflugzeug abgeholt und nach Ansbach gebracht, dort werde ich dann meine letzte Prüfung in diesem Semester schreiben.

So viel für heute!

Grüße

Patrick 


Schneller erster Tag
22. Jul. 2013 - 19:55 Uhr

 

Heute hat die DM gleich mal mit einem schnellen Tag begonnen.

Die Aufgabe führte uns von Mengen nach Freudenstadt, Bretten und Greding wieder zurück zum Platz. Direkt nach dem Abflug fand ich keine gute Linie über die Alb und auch kein gutes Steigen für die Querung in den Schwarzwald. Der Weg ins Kraichgau haben ich auch eher ungeschickt gewählt und bin auch wiedermals beim gleiten gegenüber den anderen richtig abgestürzt. Im Steigen konnte ich aber meist wieder aufholen. Der Weg nach Osten war anders als erwartet völlig problemlos. Wir kämen gut voran und ich kam auch wieder in der Gruppe die mich einholte ganz gut mit und war auch lange Zeit einer der höchsten. Als es in Richtung Endanflug ging musste ich leider die paar Meter die ich im gleiten wieder auf die anderen verlor in schwachem Steigen machen, das kostete Zeit und viele Plätze. Hoffentlich läuft es morgen besser. Ich bin nahezu jeden Abend am basteln um die kleinen Fehler die der EP auf einmal bekommen hat, zu beheben. Unter anderem war heute der Logger nicht mehr auslesbar, was mich noch ein wenig mehr beunruhigt ist das Wasser welches in den Bremsklappen Kasten gelaufen war. Das werde ich morgen mal noch von einem Prüfer anschauen lassen, denn normal ist das auf jedenfall nicht...

Jetzt gibts gleich ein leckeres Abendessen. Bis morgen!


Los geht's
21. Jul. 2013 - 20:12 Uhr

 

Hallo zusammen, 

lange gab's hier nichts Neues. Die letzten Wochen musste ich in der FH mal fleißig sein da die Prüfungen anstanden. Irgendwie war es mir klar, dass es grad zum guten Wetter soweit ist das ich zu lernen hatte,

Seit Freitag bin ich wieder hier im wunderschönen Mengen. Bereits 2009 war ich ja hier für die DM und habe beste Erinnerungen daran. Heute stand der erste Trainingstag an. Für mich war es mal gut mich an den Flieger zu gewöhnen und der letzte Test für alles. Dabei habe ich auch gleich festgestellt, dass einiges nicht tut. 

Man gab uns eine kleine Trainingsaufgabe, welche ich auch zum Großteil abgeflogen bin. Der erste Wendepunkt lag am Kirnbergsee, westlich von Donaueschingen. Die Strecke dorthin und zurück lief traumhaft und trotz gemütlichem Fliegen zusammen mit Bernd Gauger hatten wir zurück bis auf die Höhe von Mengen einen Schnitt von 150km/h. Nach Osten war es dann komplett Blau und es war schwieriger die Thermik ohne die Wolken zu finden. Die östliche Wende in Donauöwörth könnte ich dann mit den ersten nehmen.

def Rückflug lief dann zunehmen schleppend, ich merkte das ich auch schon müde war und hatte Probleme gutes Steigen zu finden. Fast hätte mein Flug so in Gerstetten geendet, dann nahm ich das "Gas" deutlich raus und flog gemütlich nach Mengen zurück.

 

Ein gemütlicher Auftakt, bevor morgen das richtige Rennen beginnt! Jetzt geht's zurück an die Bücher, am Mittwoch muss ich noch eine Klausur für mein Studium in Ansbach schreiben. 

 

Bis morgen!

 

 


Endlich mal gutes Flugwetter...
9. Jun. 2013 - 09:22 Uhr

 

Die letzten Tag waren für den Süden Deutschlands endlich mal die Entschädigung für das miserable Wetter bisher. Gut wer also Zeit hatte!

Am Mittwoch wollte Alex die 1000km probieren und flog mit der EP. Ich schleppte wegen Schlepppilotenmangels erst noch und startete dann gegen Mittag mit der ALB, um noch ein kleines Flügchen zu machen. Leider endete es aber auf dem Acker unterhalb des Hohenstaufens.

Donnerstag sollte es aber dann noch einen Tick besser werden. Ich schrieb das magische 1000km FAI-Dreieck aus. Der Start um halb 10 war genau richtig. Ich kam gut voran und war zu Thermikbeginn in Schwarz- und Odenwald. Leider kostete das etwas Zeit, aber dafür war die Rhön und auch der Thüringer Wald richtig gut und ich konnte wieder aufholen. Durch die hohe Feuchte breitete es aber in der Gegend um Bayreuth sehr stark aus und regnete sogar. Vermutlich habe ich da den Zeitpunkt zum Abbrechen der Aufgabe verpasst, denn so glitt ich unter 8/8 nach Süden auf eine kleine graue Wolke, die im Schatten lag, zu. Schnell war mir klar, ich würde in die CTR von Grafenwöhr hineinfallen. Nach einem kurzen Funkkontakt durfte ich in diese auch einfliegen. Das kleine Wölkchen im Schatten der großen Abschirmung brachte nur 0,2m/s, und versetzte mich immer weiter in Richtung des EDR's. Ich fragte den Lotsen, ob ein Einflug in das Sperrgebiet möglich sei, was er verneinte. Ich schaute mich nochmal nach landbaren Äckern um, aber Lust zu landen hatte ich keine und die einzige sichere Option war auch nur der Flugplatz von Grafenwöhr. Ich fragte also nochmal, ob ich aus Sicherheitsgründen nicht in der EDR einfliegen könne. Ich musste an die einzige Wolke, die dort in der Sonne lag, und wusste, dann wäre ich vorerst gerettet. Wie ich aber in Rumänien schon letztes Jahr bemerkte, löst das Wort "Sicherheit" viel aus. Nach einer kurzen Diskussion ließ er mich tatsächlich in das EDR einfliegen. Ich glitt, stets mit der Option auf dem Flugplatz dort zu landen, an die Wolke und traf dort auf 2,5m/s, die mich retteten. Im Anschluss machte ich mich wieder auf den Weg an die Schwäbische Alb. Ich wusste, dass ich noch ein Stück nach Westen musste, wenn ich die 1000km voll machen wollte. Das Wetter auf der Alb war dann aber wieder hervorragend und ich konnte mühelos nochmal bis kurz vor Schwenningen fliegen. Mit etwas mehr Mut hätte ich bestimmt auf über 1100km ausdehnen können. Aber nachdem es zuvor mit dem Aussenlanden schon so knapp war, ersparte ich mir es, nochmal in eine solche Situation zu kommen und drehte rechtzeitig um und flog mit 1067km nach Hause. Immerhin müsste es meines Wissens nach auch so der erste 1000km Flug von der Hahnweide seit knapp 20 Jahren sein. Ein toller Tag und das Ziel, mit der EP 1000km zu fliegen, erreicht, auch wenn es nicht das gewünschte Dreieck war, aber vielleicht kommt das ja noch...

Freitag setzte ich dann aus und lernte und ließ 2 Flugschüler mit Flugauftrag fliegen. Der Tag war wohl nicht so gut, wie ich hörte und wie man im OLC sah.

Gestern flog ich dann nochmal. Ich hatte gar nicht in die Vorhersage geschaut und war etwas erstaunt, als es um 9 wieder die ersten Wolken hatte. Dank Georg Jakl konnte ich auch um 10 gleich starten und den Tag ausnutzen. Vor allem auf Alb und Schwarzwald sollte es gut sein, sagte man mir noch. Das merkte ich auch, als ich im Kraichgau war, darum drehte ich wieder um und flog von Norden wieder in den Schwarzwald und dann nochmal die Alb hoch. Beim Blick auf den Kilometerstand schienen am Abend die 1000km nochmal möglich, doch ich traute mich dann nicht mehr, nochmal an die letzten Wolken am Klippeneck zu fliegen, weil ich doch sicher nach Hause kommen wollte. 920km waren es am Ende, das ist ja auch jede Menge und es war wieder ein wirklich toller Flug.

Nächste Woche ist dann wieder studieren bei mir angesagt! Heute widme ich mich wohl mal den kleinen technischen Mängeln an EP und ALB.

Die Flüge im OLC:

Mittwoch: http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=3020670

Donnerstag: http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=3024521

Samstag: http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=3037337

 


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